26-03-02 NEUDENKEN – Podcast
Ein Gespräch von Maja Göpel mit Matthias Quent über Extremismus:
Schon im Jahr 1937 hat ein kluger Mensch (Karl Loewenstein) über das Phänomen Faschismus geschrieben. „Faschismus ist keine politische Philosophie, es ist die Technik der politischen Emotionalisierung.“
26-03-01 Schreiben und Schreddern
Ja nochmal Christian Stoecker, diesmal im Duo mit Marc-Uwe Kling
26-03-01 Der Rationalist
Das neue „Heizungsgesetz“ und die haarsträubende Dummheit von CXUSPD wieder mal pointiert und gut zusammengefasst. Danke Christian Stoecker.
„Für Katherina Reiche, Friedrich Merz, Jens Spahn und, wie es scheint, auch für die SPD-Bundestagsfraktion, ist das primäre Problem offenbar nicht mehr die sich beschleunigende Erhitzung unseres Planeten, sondern Robert Habeck. [..] Die Pressekonferenz, auf der ein aufgeregt wirkender Jens Spahn (CDU) mit weit aufgerissenen Augen von der Freiheit im Heizungskeller schwärmte, wirkte wie ein Exorzismusschauspiel. Ausgetrieben werden sollte offenbar der Dämon Habeck.“
„Die Lösungswege sind längst bekannt. [..] »Habeck ist doof« ist aber keine Strategie.“
26-03-01- Mein kleiner Beitrag zum di.day (kind of)
Es gibt mit dem Bibbot ein schönes Werkzeug, um über den Zugang in einer öffentlichen Bibliothek Zugang zu vielen verschiedenen weiteren Angeboten kostenlos zu bekommen.



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26-02-13
26-02-12
Wunderbarer Rant der wunderbaren Sarah Bosetti, (spoiler: ich habe auch keinen Bock auf Faschismus)
„Parallel investierte Bezos 75 Millionen Dollar in einen offenbar grauenhaften Werbefilm über Donald Trumps Gattin Melania, der überall außerhalb der USA trotz gigantischer Werbekampagnen floppt (und nie seine Kosten einspielen wird). Aber darum geht es auch nicht, sondern um Bestechung: Mehr als zwanzig Millionen Dollar fließen offenbar direkt in die Taschen der Trumps. Dass der US-Präsident die Prinzipien freier Märkte und die Grundsätze der modernen Ökonomik ständig mit Füßen tritt und die US-Zentralbank angreift, finden die Milliardäre den »Post«-Editorials zufolge nicht gut. Aber immerhin hat Trump ja ihre Steuern gesenkt. Es geht immer nur um noch mehr Geld. Koste es, was es wolle.
Tatsächlich sind Leute wie Bezos, Musk, Thiel und Trump nicht die Ayn-Rand-Übermenschen, für die sie sich halten. Sie verwechseln Reichtum mit Weisheit. Sie sind, psychologisch betrachtet, größenwahnsinnige, machtgierige Ausreißer, nicht der logische Endpunkt gemeinwohldienlicher Grundmechanismen. Die Epstein-Akten erlauben jetzt einen düsteren Einblick in eine Welt, in der sich solche Leute unter ihresgleichen fühlen .
Gesellschaften, die die Idee akzeptieren, dass grenzenlose Gier gut und universell ist, gehen von einer grotesk verzerrten Wahrnehmung der menschlichen Natur aus. Das geht irgendwann schief. In den USA kann man das derzeit beobachten.“
Quelle: Wenn Gier gut ist, sind die Gierigsten die Besten